Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

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Hexer
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Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von Hexer » Mo 16. Apr 2018, 00:46

Die Vorstellung meines Helden ist vollendet und ich muss gestehen sie ist ein bisschen länger geworden als erwartet. Ich hoffe sie bringt euch seinen Charakter etwas näher, doch pssst, es ist nicht ratsam einem Inquisitor seine Geschichte vor die Nase zu halten, außer er enthüllt sie von selbst.


Korvosa, selten bot sich mir ein Anblick wie dieser. Auch wenn diese Stadt durch ihre Größe und die Pracht ihrer Bauten beindrucken mag, so konnte ich doch selten Zeuge von solch einer Senkgrube der Verderbtheit werden. Die Sünde zieht ungehindert durch die Straßen, Huren, Diebe und anderes Gesindel bevölkern die Häuser und Nischen. Nur ein Blick in die Seitengassen abseits der geschäftigen, überfüllten Hauptwege genügt um sich die Abgründe der Seel vor Augen zu halten. Die Glücklosen und Unschuldigen verschwinden in ihnen und werden nie wieder gesehen. Verschlungen, verdaut und ausgeschieden, als gebrochene Geister streifen sie umher um den niederträchtigen Gelüsten ihrer verderbten Herren zu dienen.

In eben diese sündige Jauchegrube hat es mich nun verschlagen, aber der Wille Abadars nimmt oft seltsame Wendungen. Ursprünglich hielt ich mich in Magniar auf um die Hintergründe der, wie es mein Orden benennt, Epidemie der Gier zu untersuchen. Zwar konnten meine Brüder und ich bis zu diesem Zeitpunkt keine hinreichenden Ursachen für diese sprunghafte Zunahme von fehlgeleiteten Taten und verwerflichem Verhalten ermitteln, es schien jedoch eine Zusammenhang mit einer kleinen Gruppe von Abenteurern aus der Siedlung Sandspitze zu bestehen. Eben diese Ansammlung von Rumtreibern, in der Region besser bekannt als die "Helden von Sandspitze", beziehungsweise die "Freunde von Magnimar" besaßen größere Kenntnisse über dieses unnatürlich und waren vielleicht sogar an dessen Verursachung zumindest mitschuldig, da die Epidemie nach ihrer Rückkehr abrupt abebbte. Das Rätsel um besagte Gruppe, nahm weitaus beunruhigender Züge an als meinem Orden ein Brief von einem gewissen Vater Xantus übermittelt wurde, seines Zeichens Priester und geistiges Oberhaupt in Sandspitze. In eben diesem Schriftstück drückte er seine Besorgnis über das Ableben eines Mitglieds dieser "Helden von Sandspitze" aus und über dessen übereilte Beisetzung. Der Name des Verstorbenen war Akasch Fingerhut, letzter seiner Familie und Eigentümer eines Anwesens in Sandspitze, kurzzeitiges Ratsmitglied und Besitzer eines Stadthauses in Magnimar. Dieser Herr Fingerhut machte sich überdies der Ausübung schwarzer Magie, genauer dem Gebrauch von Nekromantie schuldig. Vater Xantus äußerte in seinem Schreiben die Befürchtung, der Verblichene könnte sich ohne die entsprechenden Segen in eine wahre Abscheulichkeit, in Gestalt eines Lichs verwandelt haben um weiter seinen düsteren Plänen nachgehen zu können. Der Rest der Gruppe, inzwischen in alle Winde verstreut sollte nähere Informationen über diese Angelegenheit besitzen und vielleicht sogar den Aufenthaltsort der Kreatur kennen. Diesbezügliche Nachforschungen mussten, allerdings warten, denn kurz bevor ich mich des Falles annehmen konnte erreichte mich eine Nachricht aus dem Hospital zu Korvosa.

Mein Bruder Badack Grimmbjorn war mit Anzeichen einer schweren Überdosis aufgefunden worden und konnte nur knapp stabilisiert werden. Auch wenn er wohl überleben würde, so wurde dennoch meine persönlich Anwesenheit erbeten. Ich kann nicht leugnen, dass ich nicht von einer gewissen Besorgnis ergriffen wurde, denn obwohl wir seit Jahren kaum Kontakt pflegten und meine Pflichten der Inquisition gegenüber nur wenig Zeit für familiäre Treffen zuließen, so ist Badack dennoch mein einziger lebender Verwandter und ich fühle mich ihm verpflichtet. Auch wenn sein Charakter schon immer von manischer und triebhafter Natur war, so scheinen mir die Umstände seiner Vergiftung doch kein Zufall zu sein. Badack ist seit langem bestens bewandert im Umgang mit Giften und anderen gefährlichen Substanzen, so erscheint mir die Möglichkeit einer ungewollten Überdosis eher unwahrscheinlich. Sein ausgeprägter Narzissmus schließt auch andere Optionen aus. Ich bekam von meinen Vorgesetzten und auf meine Bitte die Erlaubnis, den Vorfall näher zu untersuchen.
Die Reise von Magnimar nach Korvos nahm mehrere Wochen in Anspruch, war beschwerlich und eintönig, jedoch von keinen besonderen Vorkommnissen begleitet. Oft fand ich Mitfahrgelegenheiten bei reisenden Kaufleuten, oder fahrendem Volke. Obwohl ich die Gesellschaft letzterer nicht besonders schätzte ordnete ich meine Befindlichkeiten meiner Mission unter und kam letzten Endes um einiges schneller voran, als zu Fuß. Ich blieb die meiste Zeit für mich und dachte über mögliche Hintergründe, meinen Bruder betreffend nach. Ich kam nicht umher mir unsere gemeinsam Vergangenheit, wieder ins Gedächtnis zu rufen, lang vergangene Tage unserer Jugend in unserer Heimat.

Vor vielen Wintern lebten wir und unsere Familie noch in der Heimstadt unserer Vorväter. Prachtvolle Gewölbe, aus dem Stein gehauene Hallen prägten das Gemälde unseres Zuhauses. Gewaltige Kavernen, tief im Leib der Berge, eine Imposanz wie nur Zwerg sie vollbringen können. Es waren unbeschwerte Kindheitstage, denn der Stamm der Grimmbjorns genoss hohes Ansehen im Clan und unser Vater zählte zu den besten Konstrukteuren der Schmiede. Leider war unser Clan durch Blut und Eid eng mit den Duergar verbunden und befasste sich mit Studien die für andere Zwerge Ketzerei darstellten. Auch die Politik unseres Königs schürte mehr und mehr den Zorn der benachbarten Clans, vor allem die Forschung in unnatürlichen Künsten und die Förderung übermäßiger Magieanwendung sollte letzten Endes zum Untergang unserer Heimat führen. Als der Unbill unserer Gegner in offene Feindschaft mündete war der Tag gekommen da der Krieg uns das gewohnte Leben entriss. Ein Bündnis der Clans stand unserem König gegenüber und obwohl sie ihm die Möglichkeit zu Buße und zur Abkehr von seinen frevelhaften Ambitionen gaben, entschied er sich für den Kampf.
Wir hatten keine Chance, die Übermacht unserer Feinde war erdrückend, obwohl das Heer sein gesamtes Arsenal leerte und sogar ihre schrecklichsten Errungenschaften zum Einsatz brachten, konnten wir keinen Sieg erringen. Alles war verloren, unser Vater lag erschlagen auf den Mauern, unsere Mutter und Geschwister lagen zermalmt unter den Trümmern unseres Heimes. Der König wurde gefangen genommen, verurteilt und für alle Zeit in einen Kerker verbannt. In manchen Fällen ließen die Sieger Gnade walten und nahmen diejenigen, welche sich ergeben hatten in ihre Clans auf, um den Groll späterer Generationen mittels Schwur und Eid zu unterbinden. Badack und ich erfuhren diese Barmherzigkeit nicht. Da wir beide Neigungen zu magischer Begabung zeigten und unser Vater bis zu Letzt Widerstand geleistet hatte, verbannte man uns. Wir wurden aus den Ruinen der Stadt unserer Ahnen fort geschafft, wären wir älter gewesen hätte man uns vermutlich hingerichtet. Vielleicht legte schon damals Abadar schützend seine Hand über mich, oder unsere Wächter hatten Mitleid, wie dem auch sei wir wurden nach langer Reise, zusammen die Obhut eines Tempels übergeben.
Die Priester und Adepten nahmen uns freundlich auf und schenkten uns Obdach, ohne jemals nach unserer Vergangenheit zu fragen. Zum ersten Mal, seit langer Zeit schenkte man uns wieder Güte und Geborgenheit. Bardack und ich erhielten eine klassische Ausbildung und durften im Tempel arbeiten und auch wenn wir uns den strengen Regeln der Priester beugen mussten, so verlebten wir doch fröhlichere Tage. Als die Winter verstrichen und wir zu jungen Männern heranwuchsen zeigten sich beträchtliche Unterschiede zwischen mir und meinem Bruder. Während ich mehr und mehr meine Mitte unter den Priestern und Mönchen fand und durch ihre Unterweisungen lernte meine schrecklichen Erlebnisse zu akzeptieren, so entfernet sich mein Bruder immer weiter von der Gemeinschaft. Sein Charakter wurde immer unsteter und ich spürte schon damals eine Dunkelheit in seinem Herzen wachsen. Trotz meiner Bemühungen ihn zu leiten und ihm ein Gefühl der Ruhe zu schenken, wurden seine Gedanken finsterer und sein Gebaren zeigte immer mehr Anzeichen von Wahnsinn. Der schreckliche Verlust unserer Eltern, der Krieg der uns unsere Heimat nahm, die Erinnerungen daran waren wie ein Geschwür in seinem Inneren gereift und hatten angefangen seine Seele schwarz zu färben. Eines Tages floh er schließlich, aus der Sicherheit des Klosters und aus meiner Reichweite um seinen eigenen Weg zu suchen.
Ich verblieb in den gewohnten Mauern und widmete mich weiter meinen Studien. Auch wenn mich die Abwesenheit Badacks schmerzte, versuchte ich meine Verstand fokussiert zu halten und meine Gefühle im Zaum zu halten.

Die Sünde ist wie eine Krankheit, die Geist und Seele befällt und langsam vergiftet. Gleichmut lähmt den Verstand und lässt ihn träge werden. Sogar unter dem strengen Blick der Priester kann Verderbtheit entstehen und der Weg ins Verderben wird von der Lüge bereitet. Es war ein junger Kleriker der unseren Tempel vernichten sollte. Ein Mann von dunkler Hautfarbe, mit einem aufgedunsenen Gesicht, von Pockennarben überseht, selbst für einen Menschen hatte er ein abstoßendes Äußeres. Seine gedrungene Gestallt barg dennoch einen scharfen Verstand, der nur von seiner Verschlagenheit und Streitlust übertroffen wurde. Dieser war es, der in den verbotenen Schriften las und sich von seiner Gier nach verbotenem Wissen vereinnahmen ließ und er war es der unseren Untergang verursachte. Als der Abt seiner dunklen Machenschaften gewahr wurde und ihn zur Verantwortung ziehen wollte, entfesselte der Kleriker die unheilvollen Kräfte, die er sich angeeignet hatte, nicht ahnend, dass sie sich seiner Kontrolle bei weitem entzogen. Als Folge seiner Angst vor einer gerechten Strafe und durch fehlgeleitete Neugierde tötete er nicht nur unseren Abt, sondern verwandelte auch das gesamte Kloster in eine Feuersbrunst. Viel Brüder starben in der Flammenhölle und auch ich entkam nur mit knapper Not. Doch der Verräter überlebte, ein Zeuge sah wie er schwer verwundet in die Nacht entkommen konnte. Sein Name war Apis, möge Abadar ihn, für seinen Frevel richten. Vielleicht war es Abadars Wille, um mir meine Bestimmung auf zu zeigen, denn noch in derselben Nacht, in der mir auch mein zweites Zuhause entrissen wurde, schwor ich die Sünde zu bekämpfen und im Namen Abadars die Gerechtigkeit zu den Verderbten zu bringen.

Der Tempel war verloren und die Überlebenden zerstreuten sich in alle Winde, so zog auch ich von dannen und schloss mich den heiligen Rängen der Inquisition an. Man lehrte mich den Kampf und die Standhaftigkeit dem Feind gegenüber. Ich wurde in den geheimen Künsten geschult und man lehrte mich meinen Geist rein zu halten. Die Sünde ist allen Sterblichen innewohnend, doch man muss sich ihrer gewahr sein, um sie unterdrücken zu können. Man zwang mich meine Vergangenheit offen zu legen und mich meinen Gefühlen und meiner Furcht zu stellen, bis ich sie fließen lassen konnte wie einen Strom. Nicht verharren, sondern fortschreiten. Der Verstand muss klar bleiben, trübe ihn nicht durch Hoffnungen und Ängste. Dein Vertrauen setze in dich, den nur zu leicht mag selbst ein Bruder die Wahrheit vor dir verbergen. Sei tapfer und aufrecht, selbst im Angesicht des Todes. Dies ist der Pfad zur Reinheit, dies ist das Tor zu wahrhaftiger Gerechtigkeit, der Weg des Inquisitors.
Nach Jahren der Schulung und Förderung meiner magischen Fähigkeiten schloss ich meine Initiation ab und wurde einem wahren Verteidiger des Glaubens gesalbt. Ich wurde in den Orden des goldenen Mauls aufgenommen, jene Bruderschaft, welche um die geheime Kunst des Sündenzehrens weiß. Nur jene geschulten Individuen sind fähig die Sünde eines Bestraften durch ihren Verzehr, tatsächlich von dieser Welt zu tilgen, auf das die Seele gereinigt in die andere Welt eingehen möge. Nur durch Disziplin und Willensstärke kann der rechte Inquisitor sich die Sünde einverleiben und zu seinem Nutzen umwandeln. Ein Uneingeweihter würde daran zugrunde gehen und von der angehäuften Last verschlungen werden.

Dies war mein Weg geworden und eben dieser Weg, geleitet von Abadar führte mich nach Korvosa. Auch wenn ich meinen Bruder so lange Zeit nicht gesehen hatte und trotz des Weges den er eingeschlagen hatte so verspürte ich dennoch keine Groll gegen ihn, wohl wissend , dass dereinst de Tag sein würde da ich kommen würde um auch ihn zu richten. Wie dem auch sein, Badack befand sich bei meinem Eintreffen auf dem Weg der Besserung und konnte mir nützliche Hinweis zu den Vorkommnissen in dieser Stadt mitteilen. Offensichtlich war der Ort durchdrungen von Korruption und Missgunst, wie sonst sollte das Verbrechen unter den Augen der Justiz derart erblühen. Ich konnte ein wenig über die städtischen Gegebenheiten in Erfahrung bringen und stellte erste Vermutungen über die Hintergründe der jüngsten Geschehnisse an. Alle Spuren die ich vorläufig zusammentragen konnte wiesen auf einen Namen, Gaedren Lamm. Eben diesen Menschen gilt es nun ausfindig zu machen und möglicher weise kann dieser Verbrecher, bevor ich in seiner gerechten Strafe zuführe mehr Licht in die dunklen Geheimnisse bringen, welche Korvosa durchsetzen.

Ps.: Mir ins heute in der Herberge eine Nachricht zugesteckt worden in der eine unbekannte Person vorgibt den Aufenthaltsort des gesuchten Individuums zu kennen. Scheinbar bittet der Verfasser zu einer geheimen Zusammenkunft mit anderen Geschädigten dieses Unholds Lamm. Wenn ich der Botschaft glauben schenke und zu angegebener Stunde bei der angegebenen Adresse erscheine, könnten meine Ermittlungen einen beträchtlichen Fortschritt erfahren. Jedoch muss ich mich selbst zu Vorsicht gemahnen, denn weder kenn ich den Schreiber noch etwaige Teilnehmer. Es wäre töricht in eine Falle zu tappen, dennoch werde ich dies Wagnis eingehen, wenn auch unter großer Achtsamkeit.

Möge Abadar mein Tun gutheißen.
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Re: Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von Loki » Mi 18. Apr 2018, 21:03

Sehr cool :-D Das ist eine echt nett zu lesende Vorstellung und ich finde, Kula gibts sich schon recht gut die Ehre und schlägt tolle Löcher in den Fußboden :-)
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Re: Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von Judge Fredd » Mo 23. Apr 2018, 13:05

Wow, sehr schön. Na ich bin ja gespannt wie sich Kula und Leila vertragen. Roderik freut sich jedenfalls einen Streiter des Glaubens an seiner Seite zu haben.

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Re: Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von tiniTales » Do 26. Apr 2018, 14:50

Super geschrieben

Auch hier gefallen mir die Anspielungen aufs alte Abenteuer besonders. Ein Treffen zwischen Akasch und Kula wäre wirklich sehr interessant :lol:
Wow, sehr schön. Na ich bin ja gespannt wie sich Kula und Leila vertragen.
Nach dem letzten Abend mach ich mir da weniger Sorgen um Leila, sondern, dass sich der Zwerg und der Paladin irgendwann mal die Köpfe einschlagen :P

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Re: Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von snotl » Mi 20. Jun 2018, 08:02

Wo ist Kula, Kulaaa! Ach so hier unten bist du, murmelte Pipino.

Sag mal Kula, für so einen Kerl mit kurzen Knien bist du im Kanal doch oft umgefallen. Hast mal was im Schlaf gemurmelt von
Man lehrte mich den Kampf und die Standhaftigkeit dem Feind gegenüber. Ich wurde in den geheimen Künsten geschult und man lehrte mich meinen Geist rein zu halten.
Wenn es ok für dich ist werde ich das nächste Mal wenn wir auf Probleme stoßen meine legendäre Budowurftaktik an dir ausprobieren.
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Re: Kula Grimmbjorn gibt sich die Ehre

Beitrag von Judge Fredd » Sa 23. Jun 2018, 00:06

Wenn es ok für dich ist werde ich das nächste Mal wenn wir auf Probleme stoßen meine legendäre Budowurftaktik an dir ausprobieren.
"Pipino, halt an dich. Ein Edelmann willst du sein? Männer des Glaubens wie Kula und ich, denen verleiht alleine ihr Glaube Flügel, nicht aber die Hand eines Grobians.
Du sagst du verdienst deinen Namen, dann verdiene auch den guten Ruf. Zeige Respekt vor dem Glauben und seinen Dienern; so soll auch dir Respekt zuteil werden."

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