Hagen von Agenor

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Hexer
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Hagen von Agenor

Beitrag von Hexer » Di 11. Feb 2020, 00:27

“Was ist das hier? Wo, beim Torag bin ich? Mal alles schön langsam der Reihe nach, wer bist du? …. Ich bin H…, Ha…., verdammt, es liegt mir auf er Zunge. Hagen…., das ist es Hagen von Agenor. Was ist Agneor? Ah, in Agenor bin ich geboren, in der heimatlichen Feste derer zu Agenor, ein altes und stolzes Rittergeschlecht…., aber ich bin kein Ritter oder…., nein ich erinnere mich an meine Ausbildung, aber den Ritterschlag habe ich nie erhalten.
Ach, Agenor mit deinen dicken Mauern und hohen Zinnen, was für ein prächtiger Anblick, wie du über der Weite throntest, wachsam und trotzig. Wie oft hattest du standgehalten, wie oft war der Feind an deinen Wällen abgeprallt, wie oft hast du die Länder von…..,von….. Wo liegt Agenor noch mal? Verdammt, du bist dort auf die Welt gekommen, erinnere dich, die Burg meiner Familie liegt in….. Wie kann ich vergessen wo ich herkomme? Alles ist so verschwommen…. Agenor, Agenor,….. wir mussten aus Agenor fliehen! Die Burg wurde angegriffen, wir hielten stand, das Tor brach, wir leisteten Widerstand, der östliche Turm brach in sich zusammen, der Feind stürmte den Hof, alles war aus, wir wurden überrannt, die Gebäude fingen Feuer, alles brannte. Ein Ritter befahl den Rückzug,…. Mein Vater, doch wir wollten die Feste nicht aufgeben,… nein, die Männer wollten nicht zurückweichen, ich war noch ein Knabe und konnte kaum den Speer halten, den sie mir gegeben hatten. Der Rauch brannte in meinen Augen, alles stand in Flammen, überall der Lärm von Waffen und Schreien, meine Mutter packte mich und meine Schwester, mein Vater kam mit einer Gruppe Soldaten und meinem älteren Bruder. Sie kämpften uns einen Weg zum Seitentor frei, die Feinde entdeckten uns, sie drangen auf uns ein, doch wir schafften es zum Tor, dahinter war ein kleiner Hof. Vater blutete, er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, mein Bruder stützte ihn Wir drängten durch das Tor, draußen stand ein Wagen, ein paar Kisten und Truhen waren darauf, Pferde waren neben dem Wagen angebunden, sie wieherten und stampften panisch mit den Hufen. Wir wurden auf den Wagen gehievt, Vater stritt kurz mit meinem Bruder, dann packten ihn zwei Soldaten und legten ihn auf die Ladefläche zwischen uns, er wehrte sich, musste sich aber fügen. Mutter und meine Schwester weinten, ein paar Männer stiegen auf die Pferde, die zwei die Vater getragen hatten setzten sich vorn auf den Wagen. Es gab einen heftigen Ruck, wir fuhren los, mein Bruder und die restlichen Soldaten öffneten ein weiteres Tor, durch das wir die Burg verließen, ein schmaler Pfad führte versteckt zwischen hohen Bäumen und großen Felsen hindurch. Ich blickte auf meinen Vater, er keuchte, war kaum mehr bei sich, meine Mutter drückte einen dickes Stück Leinen auf die Wunde an seinem Bauch, es hatte sich bereits tief rot von seinem Blut gefärbt. Wo war mein Bruder? Ich blickte zurück, er stand mit seinen Männern noch immer im Torbogen, ich sah wie hinter ihm die Feinde durch die Türe in den Hof zu drängen begannen. Er lächelte mich an und winkte mir kurz nach, dann schlossen sich die Flügel des Tores zwischen uns, ich konnte gerade noch erkennen wie er sein Schwert zog, sich umwandte und sich auf den nächsten Gegner stürzte.
…..Was passierte dann?….. Wir fuhren weg von der Feste, durch den Wald, über den Wipfeln konnte ich die mächtigen Rauchschwaden sehen, die von unserem Heim aufstiegen. Der Wagen rollte weiter, unaufhörlich rumpelten wir über den schlechten Weg, bei jedem Schütteln keuchte mein Vater, er war nicht mehr bei Bewusstsein, Mutter hatte ihn so gut sie konnte verbunden, meine Schwester hatte sich zwischen den Kisten auf einem Sack zusammen gekauert und schluchzte leise. Es wurde Abende und dann Nacht, wir hielten nicht an, immer weiter entfernten wir uns von den Kämpfen. ….. Ich kann mich nicht erinnern wie lange wir auf dem Wagen saßen, ich weiß nur das auf einmal ein wildes Geschrei und Fluchen von den Reitern kam, der eine Soldat der meinen Vater getragen hatte kletterte nach hinten zu uns. Er zerrte meine schlafende Schwester von ihrem Lager, in die Arme unserer Mutter. Schwester schrie erschrocken, doch er beachtete sie nicht, der Mann warf einige Kisten und Säcke von der Ladefläche, während wir noch fuhren, als er eine schwere Kiste abwerfen wollte hielt Mutter schützend ihre Hand darauf und blickte ihn den Kopf schüttelnd an. Er ließ die Kiste wo sie war, als er fertig war kletterte er zurück nach vorne zu dem, der den Wagen lenkte. Wenige der Reiter blieben bei uns, der Rest machte Kehrt und ritt in die entgegengesetzte Richtung, aus der wir kamen, eine Peitsche knallte und der Wagen rollte schneller. Wir mussten uns fest halten, Vater war immer noch nicht aufgewacht, darum band Mutter ihm ein Seit um die Brust und befestigte es an den Seitenwänden, damit er nicht vom Wagen fallen konnte. Der Fahrer trieb die schnaubenden Pferde an, der andere sah immer wieder angespannt nach hinten. Nach einer langen Weile wurden wir langsamer, die Pferde konnten nicht mehr.
…. Wie ging es weiter? Alles wird so Bruchstückhaft, …. ich erinnere mich, es war dunkel, zwei Soldaten ritten voraus, sie kamen nicht wieder. Wir machten Rast, mir war kalt, kein Feuer zum wärmen wurde entzündet, ich versuchte mich in eine grobe Decke zu hüllen, Mutter versuchte meine frierende Schwester zu wärmen, Vater schlief noch immer. Ich bemühte mich ebenfalls Schlaf zu finden, ich war so müde, dann höre ich wie die Männer zu streiten begannen. Sie diskutierten immer heftiger, ich konnte nicht verstehen was sie sagten, denn sie versuchten zu flüstern, in der Dunkelheit konnte ich erkennen wie sie wild gestikulierten. Auf einmal zogen sie ihre Waffen und gingen auf einander los, ich presste die klammen Hände auf meine Ohren und kniff die Augen zusammen. Als ich es wagte sie wieder zu öffnen lagen vier der Soldaten auf dem Boden, sie bewegten sich nicht mehr. Die verbleibenden, nahmen ihnen alles ab was man noch brauchen konnte, dann schleiften sie die Körper davon in die Finsternis. Mutter hielt die Schwester fest an sich gepresst, ein Mann kam mit seinem Schwert in der Hand auf uns zu. Er stand direkt vor uns, sogar in der Dunkelheit konnte ich das Blut auf seiner Rüstung schimmern sehen. Er musterte uns, dann steckte er seine Waffe in die Scheide, er streckte die Hand aus und tätschelte mir den Kopf, “Alles ist in Ordnung, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. ….. Versucht etwas zu schlafen, wir brechen früh auf.” beruhigte er uns und versuchte dabei zu lächeln. …...Mist, dann reist es wieder ab,…. Denk nach, was geschah dann? …… Zwecklos, danach kommen nur mehr Erinnerungsfetzen. Ich weiß noch, dass wir durch Felder fuhren, Vater war wieder bei sich, aber schwach. Drei Soldaten verließen uns an einer kleinen Kreuzung und ritten nach einer kurzen Unterredung mit meinem Vater einen anderen Weg weiter. …… Wir hatten nur mehr wenige Wächter, einer stürzte, als wir einen engen Pfad in die Berge nahmen über den Rand in die Tiefe, es regnete seit Tagen und sein Pferd hatte auf dem felsigen Boden den Halt verloren. Einer wollte m Wald frisches Wild jagen, da unsere Vorräte knapp wurden und verschwand, obwohl sie ihn beinahe den ganzen Tag suchten wurde er nicht mehr gefunden. …… Wir alle litten Hunger, ein Reiter kippte leblos von seinem Pferd und prallte auf den harten Boden. Auch ihm wurde abgenommen was wir brauchten, er wurde eilig begraben, die verbleibenden Soldaten schlachteten sein Pferd und brieten das magere Fleisch, es war die erster warne Mahlzeit, die wir seit längerem gegessen hatten. ……. Ich erinnere mich, wir mussten die Berge überquert haben, denn es ging stetig bergab. Es war ein gefährlicher Abstieg, immer wieder drohte der Wagen in den Abgrund zu stürzen, oder geriet gefährlich ins Rutschen, alle mühten sich ab die abgenutzten Räder mit Stangen und Brettern zu bremsen, auch ich musste mir anpacken, obwohl ich so müde und hungrig war, dass ich glaubte mich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Vater hatte Fieber bekommen und Mutter fürchtete um sein Leben, meine Schwester schlief fast nur noch. ……..Wir waren kaum mehr eine Handvoll, eines Nachts war eine eisiger Wind von den Bergen auf uns herab gebraust, auch wenn wir die eisigen Höhen hinter uns gelassen hatten war es bitter kalt geworden, wird drängten uns dicht zusammen, kein Feuer konnte entzündet werden, jede Flamme wurde von den kalten Böen erstickt, die ganze Nacht brüllte der Sturm. Am nächsten Morgen fanden wir einen der Soldaten, er war aufgestanden um noch eine Decke zu holen und war anscheinend gestolpert, eine tiefe Wunde mit vereistem Blut klaffte auf seiner Stirn. Wenn er nicht durch das Missgeschick umgekommen war, dann hatte er sich sicher zu Tode gefroren. Wir waren zu schwach um ihn zu bestatten und waren gezwungen ihn liegen lassen.
…….Irgendwie müssen wir es geschafft haben, denn ich erinnere mich dunkel an Zwerge, auf die wir trafen. Man gab uns zu essen uns versorgte unsere Verletzungen. …….Ein Fürst der Zwerge empfing uns, mein Vater konnte wieder gehen, musste sich aber auf einen Stock stützen. Die Truhe die meine Mutter damals vor dem Soldaten bewahrt hatte wurde den Fürsten gebracht, man öffnete sie, ich konnte nicht erkennen was sich darin befunden hatte. Vater wechselte ein paar Worte mit dem Zwerg, der daraufhin erfreut zu lachen schien. ……. Wir bekamen neue Kleider, eine schöne Behausung. Ich bekam Unterricht und Ausbildung. Mir wurde die Sprache der Zwerge gelehrt, ich wurde im Umgang mit verschiedenen Waffen unterwiesen und im Kampf mit Rüstung und Schild. ……….Vater und seine wenig verblieben Männer standen im Dienst des Zwergen Fürsten. Es ging uns gut, Mutter blieb meistens in unserem neuen Heim und war oft traurig, sie lehrte mich die Laute und andere Instrumente zu spielen, es schien sie etwas auf zu heitern. Meine Schwester brauchte lange bis sie sich wieder erholt hatte und wieder lachen konnte. Sie spielte dann oft mit den anderen Kindern, egal ob Menschen oder Zwerge, wir wurden gut behandelt. ……. Die Männer sprachen oft davon, nach Agenor zurück zu gehen und die Burg wieder zu beanspruchen, sobald man genug Soldaten und Ausrüstung zusammen getragen habe. …...Abends trank Vater oft viel, dann wurde er wütend und schimpfte laut, er war wieder gesund und kräftig, doch brauchte er noch immer einen Stock als Stütze wenn er weiter Wege ging. Er sprach immer wieder von einem Verräter, denn die Burg hatte zuvor jedem Angriff und jeder Belagerung standgehalten, es musste Verrat und Hinterlist gewesen sein der uns unseres angestammten Herrschaftssitzes beraubt hatte. ………..Ich wurde älter und wuchs zu einem großen und kräftigen Mann heran, der die anderen Menschen überragte, man lobte mein Geschick an der Waffe, nur mein Lautenspiel gefiel den wenigsten.
……..Aus, dann ist da nur mehr ein schwarzes Loch in meinem Kopf, als nächstes bin ich hier aufgewacht, es müssen rund zehn Jahre sein die mir gänzlich fehlen, ebenso kann ich mich nicht der Namen meiner Familie entsinnen, nicht der meiner Schwester, meiner Mutter, meines Vaters und auch nicht der meines Bruders, der uns die Flucht ermöglicht hatte fällt mir mehr ein. …..Das kann nicht mit rechten Dingen zu gehen, aber keine Sorge Hagen alles wird ans Licht kommen, hab Geduld, du wirst den Verantwortlichen finden und ihn zur Rechenschaft ziehen. Vielleicht können wir danach sogar unsere Heimat zurück erobern und wieder das Banner derer zu Agenor auf dem Bergfried hissen.
Ärzte kommen und gehen, stellen Diagnosen und drängen mit Fragen, auf die sie sich Antworten erwarten. Selbst wenn ich welche geben könnte, müssten sie lange darauf warten, erst will ich die meinen beantwortet haben, ich bleibe einfach hier sitzen und warte stoisch auf einen günstigen Moment. Den anderen armen Teufeln, hier in der Zelle dürfte es ähnlich wie mir gehen, sehen sich verwirrt um und scheinen auch nicht zu begreifen was mit ihnen geschehen ist. Der eine will die ganze Zeit raus, scheint noch recht jung zu sein, wirkt ganz in Ordnung, der andere spielt die ganze Zeit mit den Ratten, ist ziemlich seltsam und hager der alte Knabe, sieht mir arg nach einem Zwerg aus. Soll er doch, die meisten Zwerge sind etwas seltsam, der eine etwas mehr, als der andere vielleicht. Wenn die Zeit kommt etwas zu unternehmen könnten wir uns zusammen tun und gemeinsam unserer misslichen Lage in diesem Loch entfliehen, aber immer mit der Ruhe, noch wäre es überstürzt zu handeln. Gut Ding will Weile haben, so sagt man doch, ich bleibe geduldig und stur wie ein Stein, so lehren es die Zwerge.









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Hagen von Agenor, Kämpfer, Mensch, ein Berg von einem Mann, etwas rüde im Umgang und stoisch wie ein Fels.
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Re: Hagen von Agenor

Beitrag von Loki » Di 11. Feb 2020, 21:50

"Was für ein Fels von Mann! Wenn sie den auch in eine dieser Eiswasserbadewannen legen wollen, müssen sie wohl zwei Wannen zusammenschrauben." dachte sich Reklas, als er den Neuzugang in der Anstalt beobachtete und ihm freundlich zunickte. Aber er war sich nicht sicher, ob der Fels ihn überhaupt bemerkte, dann ganz so stattlich war Reklas nicht... "Ja das ist es nicht unbedingt, was ich kann", kicherte Reklas in seinen Bart und wandte sich wieder den Gitterstäben seiner Zelle zu, die er genau studierte.
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Re: Hagen von Agenor

Beitrag von Judge Fredd » Mi 12. Feb 2020, 00:09

Willkommen Herr Hagen. Machen sie es sich in ihrem Zimmer bequem, die Schwester bringt ihnen gleich etwas zu trinken und um 5 gibt es Abendessen. Ich möchte mich für das ausführliche Anamnesegespräch bedanken und keine Angst, alles was sie mir sagen bleibt streng zwischen uns. Sie dürfen sich gerne im Aufenthaltsbereich frei bewegen, seien sie aber vorsichtig im Umgang mit ihren Mitpatienten. Wir haben hier einige, sagen wir mal, interessante Fälle und obwohl wir einen regen Meinungsaustausch zwischen unseren Bewohnern durchaus gutheißen, können wir offenen Streit oder gar Handgreiflichkeiten nicht tolerieren.
Leben sie sich erst mal ein wenig ein und in Kürze beginnen wir mit den Gruppentherapiesitzungen. Sie können jederzeit auch an dem Häkelkurs teilnehmen, den Schwester Agnes jeden Dienstag und Donnerstag führt. Glauben sie mir das entspannt ungemein.
Einen schönen Tag noch.


Pfleger, bei dem Riesenkerl beginnen wir mit einer Dosierung von 150mg Quetiapin drei mal täglich und steigern langsam auf 300mg drei mal täglich. Wir wollen nicht, dass er zu aufgebracht wird. Wenn er das nicht schlucken will mischen sie es unter den Kaffee, der schmeckt so und so widerlich. Ach, und bis unser Neuzugang medikamentös eingestellt ist brauchen wir mindestens drei weitere Wärter auf diesem Stockwerk.

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Re: Hagen von Agenor

Beitrag von Hexer » Do 13. Feb 2020, 10:04

Wo haben die nur meine Laute hin getan? Ich würde mir gerne das Warten mit ein wenig Musik verkürzen und vielleicht erfreut mein Spiel auch die anderen armen Seelen an diesem tristen Ort.
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Re: Hagen von Agenor

Beitrag von snotl » Mo 17. Feb 2020, 08:18

Hört auf, hört auf mit dieser Musik!!! Das vertreibt mir noch meine Ratten, komm kleine Schabe, kriech mal rüber in die Zelle und berichte mir, wer da drüben ist. Und ob er ein guter Kartenspieler ist. Ja, du darfst ihn auch ärgern, ist erlaubt.
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