Jarell Isegrimm

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Hexer
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Jarell Isegrimm

Beitrag von Hexer » Mo 1. Jul 2019, 00:34

Hier nur ein kleiner Einblick in die Gründe, die Jarell nach Korvosa verschlagen haben.

Werter Freund,
Ich hoffe eure Pläne gedeihen und das Ihr euch bester Gesundheit erfreut, wobei die letzte Floskel in eurem Fall wohl recht belanglos erscheint.

Es mag euch verwundern von meiner Wenigkeit auf diesem Wege kontaktiert zu werden, doch ich muss euch mitteilen, dass euer Erscheinen für mehr Aufmerksamkeit gesorgt hat, als euch vielleicht bewusst ist. Wenn diese Tatsache euch auch wenig kümmern mag, so versichere ich euch, dass es Institutionen gibt, die euch weit weniger wohlgesonnen sind, als unser eins. Wie dem auch sei, ich möchte euch mit diesen wenigen Zeilen nur meines Wohlwollens und meiner Unterstützung versichern. Auch wenn es eurer Art nichtig erscheinen mag, so ist es auf dieser Welt doch unumgänglich auf einige Verbündete vertrauen zu können und ein so außergewöhnliches Individuum wie ihr werter Freund verdient unsere Bewunderung.
Ich und mein Orden bieten euch eine Bund an, der für uns alle zu Vorteil gereichen wird. Ob ihr unser Angebot annehmt, liegt ganz in eurem Ermessen. Als Zeichen der Ernsthaftigkeit unseres Anliegens möchte ich euch ein bescheidenes Geschenk zukommen lassen.

Uns ist zu Ohren gekommen, dass die Inquistion des Abadar einen ihrer Agenten ausgesandt hat um sich eurer anzunehmen. Ich habe mir erlaubt Mittel in die Wege zu leiten, diese unbedeutende Problem für euch aus der Welt zu schaffen, um euch Unannehmlichkeiten zu ersparen. Die besagte Person hält sich zu Zeit in Korvosa auf, wird sich aber vermutlich bald auf die Suche nach euch begeben. Sorgt euch nicht, ich habe bereits eine fähige Person ausgesandt, die sich angemessen um diese Angelegenheit kümmern wird.

Ich möchte euch trotzdem nahelegen, eure Anwesenheitvor den Augen der Welt zu verbergen, zumindes vorerst.

Ich bin mir sicher unser Angebot findet eure Zustimmung . Den beiliegenden Instruktionen könnt ihr entnehmen, wie ihr mich kontaktieren könnt. Ich hoffe bald von euch zu hören, bis dahin verbleibe ich euer wohlwollender Unterstützer.

Der Schelm


Korvosa, einige Wochen später.

“Jarell mein Junge,” ich hasse es wenn er so anfängt,”ich habe eine Aufgabe für dich. Gehe nach Korvosa, dort wirst du einen Zwerg finden. Nicht einen beliebigen, sondern einen speziellen. Er hört auf den Namen Kula Grimmbjorn, ich möchte, dass du ihn beseitigst, die Art überlasse ich dir, aber geh sicher, dass es erledigt ist und er der Zwerg die Stadt nicht mehr verlässt und Jarell nimm dich in Acht. Dein Ziel ist ein Inquisitor und wird es dir eventuell nicht leicht machen. Eines noch bevor du aufbrichst, wenn du deinen Auftrag erledigt hast, verweile noch für einige Zeit in Korvosa.
Der alt ehrwürdige Monarch hat den Weg alles Irdische beschritten, aber nicht freiwillig wie man hört. Die Umstände sind verworren und undurchsichtig, die junge Suveränin ist nicht sonderlich beliebt, konnte beim nun nicht mehr König, aber mit anderen Vorzügen betören. Die Stadt steht kurz vor einem Aufstand, besagen die Gerüchte. Nun die Gilde zeigt sich zunehmend besorgt über die Situation in Korvosa und hat den Orden gebeten die Lage in Augenschein zu nehmen. Es wird vermutet, dass dort Kräfte am Werk sind, die unseren Plänen im Wege stehen und zu einer Gefahr für die Stabilität der Region werden könnten. Ich möchte daher, dass du dich der Sache annimmst, halte dich bedeckt und warte ab ob du etwas über die Hintergründe in Erfahrung bringen kannst. Eine Gelegenheit wird sich ergeben, du wirst nicht der einzige sein der Nachforschungen anstellt. Wenn du genug Informationen zusammengetragen hast, kehre zurück. Ich werde dann über das weitere Vorgehen entscheiden. Sieh das ganze einfach als dein Gesellenstück an, danach wirst du deine Aufträge selbst wählen können, zumindest zumeist.”

Und jetzt sitze ich hier und warte. Gut der Zwerg war keine große Sache, mehr tot als lebendig. Mit den ganzen roten Flecken und dem Fieber war er kein Gegner mehr, aber was solls Auftrag ist Auftrag. Der Meister hat schon recht gehabt, hier gibt es zu viele Zufälle. Erst der tote König, dann Feuer, dann Aufstand, dann Seuche und jetzt noch Graue Jungfern, zu viele Zufälle nacheinander. Trotzdem, sitzen und warten auf eine “Gelegenheit” schmeckt mir gar nicht, vor allem nicht so was. “Jarell mein Junge, du bist ein Mann ohne Vergangenheit, ohne feste Bindungen, das macht dich wandlungsfähig und unabhängig.” Wie oft hat er mir das gesagt. “Wenn du in Korvosa bist geh zu den Braunfischern, die fallen niemandem auf und bekommen alles mit. Die perfekte Tarnung für dich.” Schönen Dank auch, wenn ich gewusst hätte was ein Braunfischer den ganzen Tag macht, hätte ich ihm gesagt wo er sich seine Idee hinstecken kann. Na ja der Meister hatte schon immer eine eigen Art von Humor. Jarell Isegrimm, König Shitshipper, so wird man mich nennen und den Namen werd ich nie wieder los.

Was ist den dort am Ufer los, zwei verdächtige Gestalten. Ein Zausel in Rüstung und ein holdes Mädchen, sehr verdächtig. Die wollen anscheinend zum Eingang der Kanalisation, dumm nur, dass dort ein Gitter mit Schloss ist. Gut das ich einen besonderen Universalschlüssel habe und wer weiß, vielleicht kann ich auch das Schloss der Maid knacken. Wie sagt mein Meister so gerne, “Eine Gelegenheit ergibt sich immer, wenn man danach sucht.”
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von snotl » Mo 1. Jul 2019, 11:13

Also wenn Pipino rausbekommt, dass Jarell Kula umgebracht hat, hat das Buttermesser eine neue Aufgabe. Hoffentlich redet Jarel nicht im Schlaf!
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Hexer » Mo 1. Jul 2019, 14:38

An einem verborgenen Ort, einige Zeit später.

“Jarell mein Junge, ich bin sehr beeindruckt von deiner Leistung. Du hast deinen Auftrag mehr als erfüllt, vielleicht hättest du schon früher zurückkehren sollen und dir einiges an Unannehmlichkeiten erspart, aber das tut jetzt sowieso nichts mehr zur Sache. Dein Bericht wird in der Gilde hohe Wellen schlagen, die Zustände in Korvosa sind mehr als untragbar und sie werden Konsequenzen fordern. Deine Erläuterungen legen jedoch nahe, dass eine groß angelegte Intervention des Ordens nicht in Frage kommt. Zu viel Parteien sind involviert und zu viele Beweggründe liegen noch im verborgenen, als dass wir angemessene Maßnahmen in die Wege leiten können, ohne den Orden zu gefährden. Unsere Verborgenheit muss gewahrt bleiben, noch vor allem Anderen. Doch dazu werde ich später noch kommen.
Einstweilen darf ich dir gratulieren, du hast deine Aufgaben mehr als zufriedenstellend zu Ende gebracht und dir somit einen Platz in unserer Mitte verdient. Ich entlasse dich hiermit aus meiner Lehre und erhebe dich in den Rang eines Fingers im Orden der verborgenen Hand. Du hast dich gut gemacht, Jarell.
Ich weis noch wie wir uns trafen. Du warst ein Findelkind, ausgesetzt von deinen Eltern, alleine und verlassen. Der Zufall meinte es gut mit dir und schickte dir eine Gruppe Waldläufer, die dich unter ihren Schutz stellten und dich aufzogen. Es müssen beschauliche Jahre gewesen sein. Als wir uns dann begegnet sind hattest du dich bereits zu einem geschickten Jäger entwickelt und dir in der Gruppe einen Namen gemacht. Ich weis noch wie ihr mich durch den Wald geführt habt und ich dich fragte ob du mich begleiten wolltest. Raus aus den Wäldern und ein anderes Leben führen, ls das eines Jägers und Vagabunden. Ohne großes Zögern hast du zugesagt und deine Vergangenheit hinter dir gelassen. Das habe ich schon immer an dir geschätzt, die Vergangenheit ist für dich ohne Belang, dein ganzes denken ist auf die Zukunft gerichtet. Du hast nie nach deiner Herkunft gesucht, noch nach deinen leiblich Eltern. Auch die Waldläufer waren dir wie eine Familie und doch bist du in die Fremde gezogen, als sich dir die Chance bot. Du bist ein Mann ohne Vergangenheit, ohne feste Bindungen, Jarell, dass macht dich unabhängig und wandelbar. Doch auch du muss dir eingestehen, dass diese Zeiten nun vorbei sind. Du bist eine Verpflichtung eingegangen, nicht dem Orden gegenüber, in diesem Punkt steht deine Loyalität außer Frage. Ich meine deine kleinen Freunde, die dich durch Korvosa begleitet haben, du schuldest ihnen deine Unterstützung. Ich werde dir nicht vorschreiben was du zu tun hast, deine Lehrjahre sind vorbei, aber ich lege dir nahe zu ihnen zurück zu kehren, du wirst sie brauchen.
Wie ich schon sagte, kann der Orden in Korvosa nicht direkt intervenieren, aber das heißt nicht, dass wir untätig bleiben. Ich sende dich aus um dich der Angelegenheit erneut anzunehmen. Du eignest dich am besten , da du mit der Kriese in der Stadt vertraut bist. Ich gebe dir den Auftrag die Geheimnisse diese Komplotts aufzudecken, die Verantwortlichen zu beseitigen und Korvosa die Ruhe wieder zu bringen, die sich die Gilde so sehr wünscht. Das Vorgehen überlasse ich ganz dir, wie üblich, doch ich lege dir dringend nahe deine Abenteurergruppe hinzu zu ziehen. Es sollte dir die Sache erleichtern, ich möchte fast sagen, sie dir zu ermöglichen. Wenn du es schaffst, bleibe in Korvosa, du könntest das Angebot dieses Volkshelden annehmen und ihn ersetzen, damit hätte der Orden einen weiteren Standort gewonnen.

Bevor du in die Aschlande aufbrichst, noch eine Kleinigkeit.
Mir ist bewusst das ich viel von dir verlange, du hast dich jedoch als außergewöhnlicher Schüler erwiesen und so möchte ich dir noch eine letzte Lektion mit auf die Reise geben.
Auch wenn du wenig Talent in den magischen Künsten zeigst, so liegt dir diese Begabung doch im elfischen Teil deines Blutes. Deine wachsenden Fähigkeiten haben dich nun an einen Scheideweg geführt, der den Rest deines Lebens bestimmen wird. Vor dir tun sich drei Wege auf, die meiner geschätzten Meinung nach für dich in Frage kommen. Du kannst weiter deinem bisherigen Pfad folgen und die Können weiter schulen, oder du lenkst in etwas andere, ungewöhnlicheren Richtungen. Die eine führt dich zu einem düsteren unheilvollen Ort, an dem dir der Tod ein steter Begleiter sein wird. Das ist der Weg des Assassinen. Du wirst mächtig sein und mit Furcht wird man deinen Namen flüstern, kurz bevor derjenige sein Leben aushaucht. Doch du wirst alleine sein, gejagt, verstoßen und mit dem Fluch des Mörders behaftet.
Die andere ist noch weit geheimnisvoller, sie gewährt dir Zutritt in das Reich der Schatten. Du wirst ungesehen sein, ein Gerücht, eine undeutliche Ahnung und genau so schnell wirst du wieder verschwunden sein. Es wird deinen Geist verändern, andere werden es nicht verstehen und dein Blick auf die Welt wird ein anderer sein. Das ist der Weg des Schattentänzers.
Ich kann dir das Tor zu allen Pfaden zeigen, doch gehen musst du sie selbst. Nun Jarell, mein Freund musst du wählen...
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Rotfuchs » Mo 1. Jul 2019, 15:38

Spannend. Welchen Weg wird er beschreiten? 8-)
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Judge Fredd » Mo 1. Jul 2019, 16:39

Roderik kriegt so ein mulmiges Gefühl im Bauch. Das Böse ist wieder dabei ein bisschen stärker zu werden.

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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Hexer » Do 21. Nov 2019, 14:35

Jarells Blick schien sich in der verhüllenden Finsternis des Ganges zu verlieren. Sein Gesicht war zu einer versteinerten Maske erstarrt. Er stand mit dem Rücken zur Gruppe und nahm keine Notiz von den regen Diskussionen über das weitere Vorgehen, für dem Moment hing er lieber seinen eigenen Gedanken nach. Er betastete die Stelle an seinem Gürtel an der noch Minuten zuvor sein getreuer Kukri befestigt gewesen war und nun nicht mehr, als eine leere, lederne Scheide baumelte. “Die Unternehmung verlangt ihren Tribut und sie wird uns vielleicht noch mehr kosten als uns bewusst ist,” schlich sich ein verstohlener Zweifel in sein Grübeln. Struck war an diesem schrecklichen Ort getötet worden und Jarell hatte ebenso wie die anderen den kalten, unerbittlichen Griff des Todes gespürt. Jedesmal konnten sie den Fängen des Schnitters entrissen werden, doch es hinterließ zweifelsohne Narben. Auch wenn sie Wax und seinen vorlauten Vogel als Gefährten gewonnen hatten, so würde sich dessen Wert noch unter Beweis stellen müssen, den der Weg würde mit Sicherheit nicht leichter und ungefährlicher werden. Dem Schurken missfiel seine moralische Unsicherheit, doch je weiter sie ihre Quest geführt hatte desdo mehr wurde sie für ihn zur Gewissheit. Wie viele fragwürdige Entscheidungen hatten sie schon getroffen, wie oft waren sie unüberlegte Risiken eingegangen? In machen verschlagenen Handel hatten sie eingewilligt, wenn die Situation es erforderte. Als jemand der seinen Geschäften am liebsten ungesehen nachgeht hatte Jarell sich nie daran gestört, doch zum ersten mal musste er das Handeln der Gruppe wirklich in Frage stellen. Nie zuvor hatten sie einen Verbündeten willentlich geopfert. Schlimmer noch, diese seltsame Priesterin, Laori ins Leben zurück zu bringen um sie finstersten Mächten als Tribut feil zu bieten war wohl das abscheulichste was sie je getan hatten und so sehr es auch ihrer Sache dienlich gewesen war, so wenig heldenhaftes konnte er sich daran schön reden. Jarell war bewusst, dass viele der anderen, allen voran Roderick seine Bedenken nicht teilten ud gerade dieser Umstand bereitete ihm Sorge. Sie hatten die Festung so gut es ging überlebt, doch der Pfad hatte sie vielleicht so tief in die Dunkelheit hinab gelockt, dass es kein entkommen mehr geben sollte. “Wenn der Zweck so sehr die Mittel heiligt, sind wir dann wahrlich besser als die gegen die wir kämpfen?,” diese Farge würde den Schurken noch lange beschäftigen. Die Schatten des Ganges spendeten ihm mit ihrer Stille ein wenig Trost und mit einem schweren Seufzen verschmolz Jarell mit ihnen.
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Judge Fredd » Sa 23. Nov 2019, 16:11

Ware Worte spricht unser Schurke da. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Jarel der moralisch gefestigte in der Gruppe ist. Mit einem Paladin auf Abwegen werden den Rat des Halbelfen noch gut gebrauchen können.
Toll geschrieben übrigens.

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snotl
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von snotl » Sa 23. Nov 2019, 22:47

Der am moralisch gefestigste Charakter ist immer noch Pipino, der hat keine Moral.
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Re: Jarell Isegrimm

Beitrag von Loki » So 24. Nov 2019, 17:06

Super geschrieben! Und die Antworten werden bald kommen!
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